Gemeinde Ölbronn-Dürrn

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Aktuelles aus der Gemeinde

Ortschronik von Dürrn - jetzt erhältlich

Ortchronik Dürrn
 
Dürrn weist eine ungewöhnliche Geschichte auf. Es war bis weit in die Neuzeit als „Kondominatsort“ unter vier Ortsherren geteilt. Seine Geschichte beginnt jedoch schon sehr viel früher, in der Jungsteinzeit. Welche Spuren hinterließen Kelten und Römer auf Dürrner Gemarkung? Wie alt ist das Straßendorf? Wie lebten die Dürrner als „Diener vieler Herren“? Und wie entwickelte sich der Ort unter badischer Oberhoheit seit 1730? Wie veränderte die Industrialisierung das Leben der Menschen und verwandelte Dürrn zu einem Goldschmiedsbauerndorf? Was geschah in der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus? Welche Veränderungen brachte die Nachkriegszeit, die Dürrn zu der Gemeinde machten, die sich 1974 mit Ölbronn zusammenschloss?
Dies sind einige der Fragen, denen die im Jahr 2017 erschienene umfangreiche Ortsgeschichte nachgeht, die nicht zuletzt aufgrund ihrer zahlreichen, zumeist farbigen Bilder zum Blättern und Vertiefen einlädt. Der Autor Konstantin Huber ist Leiter des Kreisarchivs des Enzkreises in Pforzheim.


Konstantin Huber:
Dürrn. Die wechselvolle Geschichte eines Dorfes zwischen Kraichgau und Stromberg.
Mit Beiträgen von Christoph Florian und Martin Schickle. Ostfildern und Pforzheim 2017.

520 Seiten, 300 Abbildungen, ISBN 978-3-7995-0692-2,
Erhältlich bei der Gemeindeverwaltung Ölbronn-Dürrn für 29,00 Euro.

 

Einen ersten Überblick über die Geschichte gibt ein Aufsatz desselben Autors aus dem Jahr 2005:

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